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Übergangspflege – Pflege auch ausserhalb des Spitals.

Bevor vor allem ältere Personen nach einem Spitalbesuch Ihre Selbständigkeit wiedererlangen ist oft eine spezielle Übergangspflege notwendig, die ausserhalb des Spitales stattfinden kann.  

Definition Übergangspflege

Die Übergangspflege arbeitet an der Schnittstelle von Spital und Spitex bzw. Pflegeheim. Der aktuelle gesundheitliche Zustand der Patientinnen und Patienten ist somit massgebend bei der Frage, in welchem Rahmen sie mit welchen Methoden zu behandeln sind.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen der Pflegemethodik und dem „Objekt der Pflege“, nämlich den Patientinnen und Patienten. Während die Pflegemethodik bei der Übergangspflege im Akutspital - Setting und im Pflegeheim - Setting sehr ähnlich ist, unterscheiden sich die Patientinnen und Patienten sehr durch ihren medizinischen und therapeutischen Bedarf.

Folgende Kriterien sind bei der Übergangspflege im Pflegeheim oder im Spitexbereich von Relevanz:

  • Die akuten gesundheitlichen Probleme sind bekannt und stabilisiert. Die Leistungen eines Akutspitals (diagnostische und therapeutische) sind nicht oder nicht mehr notwendig.
  • Pflegerische, medizinische, -therapeutische und/oder psychosoziale Betreuung und Behandlung ist notwendig.
  • Der Patient besitzt das Potential, seine Selbständigkeit soweit wieder zu erlangen, dass er in seine gewohnte Umgebung zurückkehren kann.
  • Die Übergangspflege ist zeitlich begrenzt.

Übergangspflege wird spitalextern angeboten.